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18 April 2005 - News Release:
Meir Minsky will visit Sophia, Bulgaria the week of April 18-24 for a series of events including among others, master classes in conducting at the State Music Academy and a concert with the Classic FM Orchestra and the soprano Tzvetelina Maldjanska at the Bulgaria Hall, on Friday, 22 April at 19.30h.
3 April 2005 - News Release:
In a special concert celebrating the 40th anniversary of the establishment of diplomatic relations between Germany and Israel:
MEÏR MINSKY
conducts
HAYDN: "The Creation"
WDR Sinfonieorchester Cologne
WDR Rundfrunkchor Cologne
Ruth ZIESAK, soprano - Christian ELSNER, tenor
Rudolf ROSEN, baritone
Sunday, 10 April 2005, 20.h - Brussels, Place Flagey
4 March 2005 - News Release:
Extraordinary Concert
In Memoriam Of The Tsunami Victims In Asia
MEÏR MINSKY
conducts
HAYDN - "The Creation"
FILARMONICA "OLTENIA"
Chorus and Soloists
4th March 2005, 19:00h, Craiova, Romania
26 October 2004 - News Release:
Winter 2004/5 Concert Schedule
TAIPEI SYMPHONY ORCHESTRA
9-19 November 2004, Taipei, Taiwan
BEETHOVEN - Egmont Overture
SCHUBERT - "Unfinished" Symphony
MAHLER - Symphony No. 1
NOVOSIBIRSK PHILHARMONIC SYMPHONY ORCHESTRA
22-29 November 2004, Novosibirsk, Russia
LANTUAT - Adagio
BEETHOVEN - Concerto No. 4
SHOSTAKOVITCH - Symphony No. 15
Soloist - Timur Sergeenja
FILARMONICA "OLTENIA" CRAIOVA
4-11 December 2004, Craiova, Romania
VERDI - Requiem
11-18 December 2004, Romania TBD
JERUSALEM SYMPHONY ORCHESTRA
27 December - 7 January 2005,Jerusalem, Israel
SHULAMIT RAN - Violin concerto
MAHLER - Symphony No. 4
Soloists: Itai Shapira, violin; Ira Bertman, soprano
9-25 January 2005 *Postponed to June 2005* Taipei, Taiwan
PETER RITZEN “Heavenly Peace”, World Premiere
25 May 2004 - News Release:
International Piano Competition Theodor Leschetizky
Maestro Minsky will be a jury member and conduct the finalists of the "Theodor Leschetizky" piano competition, with the participation of the Taipei Symphony Orchestra, on June 1 and 2 in Taipei.
29 January 2004 - Upcoming Concert:
- Program:
- BEETHOVEN: "Choral Fantasy"
- MAHLER: Symphony no. 5
5 January 2004 - Upcoming Concerts:
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- Program:
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- ALBENIZ - Two Tangos (arr. Shehedrin), Dutch Première
- IBEYTELMANN - Discusión, World Première
- BACALOV - "Misa Tango" for Mezzo soprano, Baritone, Bandoneon, ------------------ Choir and Orchestra
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- Soloists:
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- Baritone - Henk Neven
- Mezzo soprano - Tanij Kross
- Bandoneon - Victor Hugo Villena
Nassauische, Neue Presse, 22.09.2003
RHEINISCHE PHILHARMONIE
Weber: „Freischütz“ Overture
Chopin: Piano Concerto nr. 1
Berlioz: „Symphonie Fantastique“
Soloist: Gabriela Montero
Ein Meisterkonzert
in romantischen
Klangfarben
Von Heinz Kleiter
LIMBURG. Das war ein Auftakt der Limburger Meisterkonzerte so ganz nach dem Geschmack des Publikums in der gut besetzten Josef-Kohlmaier-Halle. Drei Werke der Romantik standen auf dem Programm. Um sie zu musizieren, war die Rheinische Philharmonie Koblenz in großer Besetzung angereist und füllte die Bühne im großen Saal bis auf den letzten Winkel. Am Pult stand der polnische Dirigent Meir Minski, ein erfahrener Orchesterleiter mit internationalem Renommee, der die Heerscharen mit ausladenden Gesten befehligte.
Zum Aufwärmen hatte sich das Orchester die Freischütz-Ouvertüre von Carl Maria von Weber vorgenommen, die wie in einem Brennspiegel die Themen der Oper zusammenfasst. Bereits hier erwies sich die Rheinische Philharmonie als zuverlässiger Klangkörper, dem es zwar ein wenig an Brillanz fehlt, der aber bereit war, die Intentionen des Dirigenten nahtlos umzusetzen. Meir Minski arbeitete in eher bedächtigem Tempo die naiv-spielerischen Themen genauso exakt heraus wie die düster-drohenden Szenen und schuf so mit seinen Orchestermusikern ein getreues Abbild der Oper, die zu den beliebtesten im deutschen Repertoire zählt. Romantisch ging es im Programm weiter. Die beiden Hauptwerke des Abends stammten von zwei Komponisten, die sich gegenseitig sehr geschätzt haben: Chopin und Berlioz. Zunächst war das erste Klavierkonzert von Frederic Chopin zu hören mit Gabriela Montero als Solistin. Die in Caracas geborene Pianistin, die in London studiert hat und jetzt in Amsterdam lebt, gehört zu den Chopin-Spezialistinnen und ist inzwischen weltweit gefragt. Ihre Interpretation des Klavierkonzertes in e-moll bestach durch technische Brillanz und beseeltes Spiel in den poetischen Stimmungen des Werkes. Ihr Anschlag ist ein wenig hart, was dem Flügel in der Josef-Kohlmaier-Halle nicht gerade entgegen kommt, aber sie versteht es virtuos, die vielen feinen Umspielungen der einzelnen Themen, wie sie so charakteristisch sind für die Kompositionstechnik Glitzerwerk der beiden Ecksätze hat Gabriela Montero eine glückliche Hand, sie weiß auch die lyrischen Stimmungen der zauberhaften Romanze feinfühlig zum Ausdruck zu bringen. Allerdings: Die graziösen Umspielungen der Melodie und die virtuosen Effekte beispielsweise im abschließenden Rondo, das ist ihre Welt. Entsprechend begeistert war der Beifall des Publikums, der von der Pianistin noch mit zwei Zugaben natürlich Chopin belohnt wurde. Meir Minski zeigte mit der Rheinischen Philharmonie, dass dieser Klangkörper auch als Begleitorchester seine Meriten hat. Chopin hat zwar dem Orchesterpart seiner Klavierkonzerte keine allzu große Aufmerksamkeit geschenkt, aber die Klangteppich, auf dem sich die Brillanz der Solostimme entfalten kann, will sorgfältig und aufmerksam gelegt sein, und da bewiesen sich die Koblenzer als zuverlässige Partner. Dass sie mehr können, durften sie dann nach der Pause zeigen. Auf dem Programmzettel stand ein Werk, das außergewöhnlich hohe Ansprüche stellt an die Virtuosität eines Orchesters und seiner Solisten: Die Symphonie Phantastique op.114 von Hector Berlioz, die 1829 komponiert wurde, zwei Jahre nach dem Tod Beethovens, und damit weit über ihre Zeit hinausweist. Mit ihr hat der Komponist eine der großen Programmmusiken der Musikgeschichte geschrieben, die nicht nur durch ihre fünf Sätze den gewohnten Rahmen einer Sinfonie sprengt. Angesichts des hohen Anspruches der Aufgabe darf man der Rheinischen Philharmonie eine eindrucksvolle Wiedergabe des Werkes bescheinigen. Kleinere Unebenheiten durften dabei gerne überhört werden. Meir Minski führte sein Orchester mit sicherer Hand durch die Höhen und Tiefen der Partitur, entwickelte ein feines Gespür für die kleinen Episoden und brachte die großen Entladungen im Orchesterapparat zu monumentaler Wirkung. Die Liebesszenen des ersten Satzes atmeten lyrische Emphase, der Walzer des zweiten Satzes (Auf dem Balle) ließ die ironischen Effekte aufblitzen, und die Stimmung "Auf dem Lande" des dritten Satzes war jederzeit bedroht. In den beiden letzten Sätzen, dem Gang zum Richtplatz und der Walpurgisnacht entfesselte Meir Minski mit dem Orchester einen wahren Hexensabbat, dem ein entsprechender Applaus des Publikums folgte. Ein begeisternder Abend!
Rhein-Zeitung / 23.09.03
Extremen
Nachgestrebt
Auftakt mit der Rheinischen Philharmonie
Romantische Luft atmeten die Besucher des ersten Meisterkonzerts der Saison in der Josef-Kohlmaier-Halle. Weber, Chopin und Berlioz standen auf dem Programm des Abends.
LIMBURG. ... Carl-Maria von Webers Freischütz-Ouvertüre hatte sich das Sinfonieorchester zum warm werden mitgebracht: Düstere Klänge zu Beginn, die das nahende Unheil der Oper ankündigen, wechselten sich ab mit idyllischen Klängen und kraftvollen Ausbrüchen des Orchesterklangs. Ausgespielte Routine paarte sich mit schwungvollem Elan, denn Dirigent Meir Minski ließ das Orchester diese Freischütz-Ouvertüre mit kräftiger Hand anpacken.
Großen Eindruck hinterließ er auch mit seiner leidenschaftlichen Interpretation von Hector Berlioz' Symphonie Fantastique, mit der der Komponist in ganz Europa entscheidend auf die Entwicklung dieser Gattung eingewirkt hat. Zu schroffen Gegensätzen neigte der französische Musiker, glühende Liebe wich finsterer Verzweiflung, auf reiche Empfindung folgte Schwermut und Herzensangst.
Genau diesen Extremen des Ausdrucks strebte auch die Rheinische Philharmonie nach, die der Dramatik und der Leidenschaft des ersten Satzes beschwingte Freude und poetische Liebe entgegen setzte, beim "Gang zum Richtplatz" kein halbherziges Fortissimo gelten ließ, sondern gleich zum Doppelten anstimmte ... .
Dr. Ulrike Neu
3 April 2003 - Upcoming Concerts:
Novosibirsk Symphony Orchestra
12, 13 April 2003
VIVIALDI - Concerto in A minor for two violins
MALIPIERO - Quasi Concerto for viola and orchestra
ALBINONI - Adagio
PIAZZOLLA - Oblivion
STRAUSS - “Don Quioxte”
Soloist: Georgy Kapitonov
Orquestra Sinfónica Portuguesa
Choir of the Teatro Nacional de São Carlos
Alcobaça Festival
10 May, Alcobaça, Portugal
Luís FREITAS BRANCO - “Vathek”, Symphonic Poem
Francisco de LACERDA - Trovas
Ernest CHAUSSON - Poème de l'Amour et de la Mer (1893)
Claude DEBUSSY - Nocturnes
Soloist: Liliana Bizineche, mezzo
Taipei Symphony Orchestra
Finals of the Theodor Lescheitizky Piano Competition
20 - 30 June; National Concert Hall, Taipei, Taiwan
BEETHOVEN - Concerto nr. 5 op. 73 in Mi-flat major
CHOPIN - Concerto nr. 1 op. 11 in Mi minor
LISZT - Concerto nr. 1 in Mi-flat major
SCHUMANN - Concerto op. 54 in La minor
BRAHMS - Concerto nr. 2 op. 83 in Si-flat major
TSCHAIKOVSKY - Concerto nr. 1 op. 23 in Si-flat minor
GRIEG - Concerto op. 16 in La minor
RACHMANINOFF - Concerto nr. 2 op. 18 in Do minor
RACHMANINOFF - Concerto nr. 3 op. 30 in Re minor
RUBINSTEIN - Concerto nr. 4 op. 70 in Re minor
PROKOFIEFF - Concerto nr. 2 op. 16 in Sol Minor
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
19 September, Limburg, Germany
WEBER - "Der Freischuetz" Overture
CHOPIN - Piano Concerto nr. 1
BERLIOZ - "Symphonie Fantastique"
Soloist: - Gabriela Montero
Festival de Laon
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
10 October, Saint-Quentin, France
WEBER - "Der Freischuetz" Overture
MENDELSOHN - Symphony nr. 4
BERLIOZ - "Symphonie Fantastique"
11 October, Laon, France
WEBER - "Der Freischuetz" Overture
BERLIOZ - "Harold en Italie"
BEETHOVEN - Symphony nr. 7
Soloist: Miguel Da Silva
9 January 2002
Mendelssohn : “Elias” Oratorium
Haydn: “Harmonie” Messe
Tchaikovsky: "Rococo" Variations
Ravel: “Daphnis et Chloe”, 2nd Suite ...
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